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Christian


Position:
Engineering Consultant

Fachbereich:
Entwicklung/Konstruktion

 

 

Wie bist du zu ALTEN gekommen?
Begonnen hat alles 2007 mit einem dreimonatigen Praktikum. Ich bekam eine CAD-Schulung und erstellte Skizzen, 3D-Modelle und Baugruppen nach Anleitung und Vorlage. Es hat mir so gut gefallen, dass ich es nicht nur verlängerte, sondern auch meine Ausbildung zum Technischen Produktdesigner anhing. Danach wurde ich als Engineering Consultant übernommen. Eingestiegen bin ich aus Neugierde, da ich nicht wusste, was ich beruflich machen möchte. Geblieben bin ich, weil ich hier die Antwort gefunden habe.

Wie ging es für dich als Engineering Consultant bei ALTEN weiter?
Vom Praktikum bis zur Festanstellung arbeitete ich Inhouse. Dann lernte ich schnell die Arbeit beim Kunden kennen. Zwei Jahre war ich im Projekt beim Luftfahrzeughersteller Diehl Aircabin in Laupheim und ein Jahr beim Automobilzulieferer GPM in Merbelsrod. Im Anschluss erwarb ich berufsbegleitend den Maschinenbautechniker an der Technikerschule Coburg. Seit September 2016 befinde ich mich in einem Projekt beim Automobilzulieferer Brose. Ich habe mich auf meinem Weg schon stark weiterentwickelt, da es die projektbezogene Arbeit kaum Routine zulässt. Ich legte oft unterschiedliche Bauteile an und machte mich mit verschiedenen CAD- und PLM-Systemen vertraut.

Du hast du eine Projektarbeit bei ALTEN geschrieben. Worum ging es?
Teil meiner Technikerausbildung war eine Projektarbeit. Im zweiten Schuljahr hatten wir jeden Montag frei, um uns dieser Aufgabe zu widmen. Da ich ein unternehmensnahes Thema behandeln wollte, kam mir die Idee! Am ALTEN Standort Coburg gibt es eine Postfachwand, in die Dokumente und Post sortiert nach Abteilung abgelegt werden. Das bedeutet, dass die Fächer von den Verantwortlichen regelmäßig geprüft werden müssen. Wenn die Fächer jedoch leer sind, laufen sie umsonst, weshalb ich die Prüfung des Ablagestatus optimierte. Ich überarbeitete das System, in dem ich den Status digitalisierte und ihn mit unserem E-Mail-Dienst verknüpfte. Dazu entwickelte ich einen Sensor, den ich am Postfach anbrachte. Dieser erkennt das Einlegen der Post und schickt dem Adressaten eine Nachricht an sein Mail-Postfach zugeschickt wird.

Wie bist du das Projekt angegangen?
Zunächst suchte ich einen geeigneten Computer für mein Vorhaben und fand ihn im Raspberry Pi, der sich hervorragend für Projekte rund um Sensorik oder LEDs eignet. Zudem prüfte ich, inwiefern die Umgebung für das Projekt geeignet war. Die Postfächer sollten in ihrer Ausführung bestehen bleiben, also entschied ich mich dazu, jedes Postfach mit Reflexionslichtschranken auszustatten. Diese werden beim Einlegen der Post durchbrochen und die Benachrichtigung an den Besitzer des Postfachs ausgelöst. Für die Umsetzung kaufte ich alle Materialien, kümmerte mich um die Software und konstruierte oder änderte Bauteile. Hinter einer lackierten Platte versteckte ich die Kabel, der Computer wurde auf der gegenüberliegenden Seite der Ablagewand angebracht. Da das System erfolgreich funktioniert, überlegen wir, das Projekt auf andere Standorte auszuweiten. Ich bin gespannt, wie es weitergeht!

Zurück zu den Kundenprojekten. Was hast du alles schon gemacht?
Mein erstes Projekt bei Diehl Aircabin war mein längstes und spannendstes. Ich beschäftigte mich mit den Deckenpanelen des Airbus A350 und gab erstellte Zeichnungen, 3D-Modelle und Baugruppen frei. Mein Team kümmerte sich um den Eingangsbereich des Flugzeugs und stand in enger Verbindung mit Abteilungen wie dem Design und Brandschutz, der Statik, Akustik, Elektrik und Arbeitsvorbereitung. Ich lernte viel über Bezugssysteme in Zeichnungen oder die Materialien im Flugzeugbau. Durch die Abstimmung mit der Fertigung konnte ich auch das von mir erstellte 3D-Modell als fertige Hardware sehen. Je nach Projekteinsatz kann man das nicht immer. Das Projekt bei GPM drehte sich um Wasserpumpen zur Motorkühlung, wofür ich viele Zeichnungen erstellte.

Was unterscheidet die Arbeit Inhouse von der beim Kunden?
Inhouse hat man ein festes Team und aus früheren Projekten weiß man, wie man zusammenarbeitet. Wenn man in einem Projekt beim Kunden ist, versteht man sich mit den neuen Kollegen aber auch schnell und dann ist die Atmosphäre wie auf vertrautem Terrain. Ein Projekt beim Kunden bedeutet oft, dass man umziehen oder pendeln muss. Die Umstellung ist aber kein Problem, da ALTEN Fahrzeug und Wohnung stellt, oder sich für die Fahrt mit dem eigenen Wagen an den Benzinkosten beteiligt. Für mich ist die Erfahrung beim Kunden immer eine Bereicherung, weil ich viele Arbeitsumgebungen und Charaktere kennenlerne, was bei einem festen Arbeitsort nicht der Fall wäre. Es ist auch eine gute Möglichkeit, Arbeitgeber und Projekte zu vergleichen.

Welche Menschen passen gut zu ALTEN?
Offene Persönlichkeiten, die bereits fachliche Kenntnisse mitbringen und gewillt sind, diese im Berufsalltag kontinuierlich auszubauen. Man sollte sich nicht unterkriegen lassen, selbst wenn es stressig wird. Es gibt immer jemanden, der bei Problemen helfen kann.

Was bietet dir ALTEN neben der Projektvielfalt noch?
Sicherheit durch meinen unbefristeten Arbeitsvertrag! Aber es gibt noch andere Vorteile, wie die Möglichkeit auf Abschluss einer Krankenzusatzversicherung oder betrieblichen Altersvorsorge. Ob in den eigenen Büros oder beim Kunden vor Ort, bei ALTEN arbeiten viele nette Menschen, die sich bei zahlreichen Gelegenheiten kennenlernen und austauschen können.

Wie schätzt du dich in ein paar Sätzen selbst ein?
Ich bin ein relativ chaotischer Mensch, der alles so nimmt wie es kommt und immer nach vorne schaut. Ich lebe gern produktiv und arbeite daher oft mit dem PC und mit allem, durch das irgendwie Strom fließt :-) Das analoge Leben holt mich ab und an auch wieder ein und ich treffe mich mit Freunden zum Sport und im Winter besonders gern zum Snowboarden.


Unsere Leistungen

Wir unterstützen Kunden aus allen großen Industriezweigen entlang des gesamten Produktentstehungsprozesses.

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