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Michael


Position:
Senior Consultant

Fachbereich:
Entwicklung/Konstruktion

 

 

Wie und warum bist du bei ALTEN eingestiegen?
Vor meinem Einstieg habe ich mit ALTEN als Lieferant zusammengearbeitet. Ich kannte also das Unternehmen bereits, als ich im Januar 2008 als Projektleiter in der Produktentwicklung/Konstruktion am Standort Coburg startete. Beworben habe ich mich nicht auf eine konkrete Stelle, es wurden generell Konstrukteure und ein Projektleiter gesucht. Ich konnte im Vorstellungsgespräch wählen, welchen Job ich mir zutraue und ob ich Inhouse oder beim Kunden arbeiten möchte. Für ALTEN entschieden habe ich mich aufgrund der Möglichkeiten, die die Projekt- und Produktvielfalt mit sich brachte. Verschiedene Kunden haben eben verschiedene Produkte. Diese lernt man hier schnell und gut kennen.

Wie verlief dein Weg bei ALTEN?
Als Projektleiter Inhouse führte ich ein Team aus Konstrukteuren und Technischen Produktdesignern und bildete die Schnittstelle zum Kunden.
Ein Großteil meiner Arbeit bestand darin, technische Lösungen zu finden, umzusetzen und zu dokumentieren. Danach rückte für mich wieder das Konstruieren in den Vordergrund und ich tobte mich tiefer am CAD aus. Nach einigen Projekten im Automobil-Bereich betreute ich ein anderes Feld, und gab zwischenzeitlich intern CAD-Schulungen. Ich überwachte die Gesamtstunden der Inhouse-Abteilung und war in verschiedene, interne Planungen involviert. Schließlich wechselte ich in die Projektarbeit beim Kunden. Zuletzt arbeitete ich bei einem OEM in der Prototypenentwicklung und aktuell konstruiere ich bei einem lokalen Automobilzulieferer.

Wofür bist du im Kundenprojekt verantwortlich?
Mein Aufgabengebiet umfasst die kinematische und funktionale Auslegung eines kompletten Systems für einen deutschen OEM. Zurzeit beschäftige ich mich mit der Detailkonstruktion und Zeichnungserstellung. Am liebsten implementiere ich komplexe, kinematische Abläufe in den bestehenden und beengten Bauraum. Ich arbeite viel mit Fertigungsplanung, Qualität, Musterbau und Kundenteam zusammen und gebrauche Office-Tools, CAD und SAP.

Wie wurdest du auf das Kundenprojekt vorbereitet?
Ich hatte ein Mitentscheidungsrecht, ob ich Inhouse oder beim Kunden arbeiten möchte. Und ehrlich gesagt war es mir egal, ob ich ins Büro oder zum Kunden fahre. Ist ja in der gleichen Stadt! Vorbereitung war nicht viel nötig, da der Kunde in der Region nicht unbekannt ist und man die Produktpalette kennt. Mein Vorgesetzter fuhr mit mir hin und ich erläuterte mein Portfolio. Anschließend durfte ich meinen Startzeitpunkt wählen und das war‘s.

Wie vergleichst du die Arbeit Inhouse mit der beim Kunden?
Der größte Unterschied ist, dass ich Inhouse mit „meinem“ Team, das ich kenne, einschätzen kann und dem ich vertraue, arbeite. Das bedeutet aber nicht, dass es beim Kunden nicht so sein kann. Dort dauert es meist nur etwas länger, bis man auf dem gleichen Level der Zusammenarbeit ist. Ein großer Pluspunkt beim Kunden ist, dass man vor Ort enorm viel Wissen durch die Fachbereiche vermittelt bekommt und dort nun mal jeder mit dem Produkt „verheiratet“ ist.

Wie nimmst du ALTEN trotz räumlicher Trennung wahr?
Ich kann immer mit meinem Manager bei ALTEN sprechen und bin wirklich gut betreut. Meetings finden in regelmäßigen Intervallen statt. Das sind sehr offene Gespräche, bei denen man auch seinen Unmut äußern kann. Darauf basierend erfolgt dann die weitere Gestaltung von Projekt und Karriere.

Wie garantiert dir ALTEN Projektsicherheit?
Durch die stetige Erweiterung des Kundenstamms ist ALTEN gut aufgestellt. Aber ein Projekt gut abzuarbeiten und einen Folgeauftrag zu erzielen, liegt am Mitarbeiter. Trotzdem bemüht man sich um Sicherheit. Ich erinnere mich an das Jahr der Finanzkrise 2008, in der wir in Kurzarbeit angestellt waren. Man konnte die teils projektfreien Zeiten füllen, indem man sich weiterbildete, Schulungsunterlagen erarbeitete oder sein Wissen weitergab.

Was gefällt dir an deinem Job generell am meisten?
Das ist als Automobil-Liebhaber ganz einfach: Etwas zu entwickeln und dann auf der IAA zu sehen, wie die Kunden es freudestrahlend ausprobieren.

Entwicklungsdienstleister vs. Industrie. Welchen Vorteil hat ALTEN?
Abwechslung und Projektvielfalt. Bei ALTEN kann man einen Einblick in verschiedenste Fachbereiche erhalten und so effektiver seinen weiteren Werdegang planen. Kurz gesagt: Ein fester Mitarbeiter einer Firma beherrscht seine Tätigkeit, wir können mehr!

Welche besonderen Erfolge und Highlights hattest du bei ALTEN?
Mein Highlight war ein europaweites Projekt, in dem man eine Woche in Deutschland war, dann nach Frankreich und in der Folge nach Schweden geflogen ist. Ein kleiner Erfolg: Ein Kunde hat versucht, meine Position durch eine interne Stelle zu besetzen – und mich nach einer Woche zurückgeholt :-)

Was sollte ein Bewerber in deinem Bereich mitbringen?
Technische Erfahrung und ein enormes Interesse für Technik. Ich selbst brachte auch schon zehn Jahre Konstruktionserfahrung mit. Man sollte auch flexibel sein, da man nie weiß, was oder welches Produkt uns der Kunde anvertraut. Also keine Angst vor neuen, abwechslungsreichen Aufgaben!

Welche Tipps hast du für einen Einstieg bei ALTEN?
Ganz ehrlich: KEINEN! Man spürt vom ersten Augenblick an die Kollegialität, die unkomplizierte Kommunikation miteinander und das Fachwissen der Mitarbeiter. Bei ALTEN ist man nicht nur der Arbeiter Nr. X, sondern mit Fähigkeiten und Namen bekannt. Das zieht sich wie ein roter Faden durch alle Ebenen vom Azubi bis zum Geschäftsführer.

Was macht ALTEN zu einem guten Arbeitgeber?
Durch alle vorher genannten Punkte haben wir eine hohe Mitarbeitermotivation und Spaß an der Arbeit. Und genau das macht einen guten Arbeitgeber aus. Man geht einfach gerne hin!

PS: Urlaub nehme ich ab und zu aber auch mal gerne :-)


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Wir unterstützen Kunden aus allen großen Industriezweigen entlang des gesamten Produktentstehungsprozesses.

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